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Cookies und Webanalyse

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Rechtliches

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Werbeaufträge

1. Anbieter und Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für Verträge über die Veröffentlichung von Anzeigen und sonstigen ausdrücklich als Werbung vereinbarten Inhalten im Magazin IMMO. und auf den zugehörigen digitalen Veröffentlichungsflächen.

Anbieter und Vertragspartner ist:

Andre Corvin Dienstleistung und Beratung
Mühlenstraße 8a
29221 Celle
Deutschland

E-Mail: info@magazin.immo

Telefon: 0152 26434252

Diese AGB gelten ausschließlich gegenüber Unternehmern im Sinne des § 14 BGB, juristischen Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtlichen Sondervermögen.

Sie gelten nur, wenn sie in den jeweiligen Vertrag einbezogen wurden. Individuelle Vereinbarungen haben Vorrang.

Die kostenlose Nutzung der Website und das Lesen oder Herunterladen des Magazins sind nicht Gegenstand dieser AGB.

2. Anfragen und Vertragsschluss

Die Darstellung von Werbemöglichkeiten auf unserer Website stellt kein verbindliches Vertragsangebot dar.

Eine Anfrage über das Kontaktformular, per E-Mail oder telefonisch ist unverbindlich. Auch eine automatische Eingangsbestätigung stellt noch keine Auftragsannahme dar.

Ein Vertrag kommt durch die Annahme eines konkreten Angebots oder eine andere übereinstimmende Vereinbarung zwischen uns und dem Auftraggeber zustande.

Die vereinbarten Leistungen, Preise, Veröffentlichungstermine und sonstigen Auftragsbedingungen ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot und den ergänzenden Vereinbarungen. Eine Veröffentlichung in der gedruckten Ausgabe umfasst nicht automatisch eine zusätzliche Veröffentlichung auf der Website oder in sozialen Medien. Entsprechendes gilt umgekehrt.

3. Leistungsumfang

Wir erbringen die im jeweiligen Auftrag vereinbarten Leistungen. Dazu können insbesondere Anzeigenveröffentlichungen, die Gestaltung von Werbemitteln und die Erstellung oder Veröffentlichung gekennzeichneter Werbebeiträge gehören.

Eine bestimmte Platzierung, Exklusivität, Auflage, Verbreitung oder Veröffentlichungsdauer ist nur geschuldet, soweit sie Gegenstand der vertraglichen Vereinbarung ist.

Ein bestimmter wirtschaftlicher Erfolg, insbesondere eine bestimmte Anzahl von Anfragen, Verkäufen, Zugriffen oder sonstigen Reaktionen, wird nicht zugesagt, sofern dies nicht ausdrücklich vereinbart wurde.

4. Mitwirkung und bereitgestellte Inhalte

Der Auftraggeber stellt die für den Auftrag erforderlichen Texte, Bilder, Logos und sonstigen Materialien innerhalb der vereinbarten Fristen und in dem vereinbarten Format bereit.

Bei von ihm bereitgestellten Inhalten stellt der Auftraggeber sicher, dass er über die für die vereinbarte Verwendung erforderlichen Rechte und gegebenenfalls notwendigen Einwilligungen verfügt. Dies betrifft insbesondere Urheber-, Marken- und Persönlichkeitsrechte.

Bekannte rechtliche Beschränkungen der Nutzung teilt der Auftraggeber vor der Veröffentlichung mit.

Erkennbare Probleme mit bereitgestellten Materialien teilen wir dem Auftraggeber mit, damit eine Klärung oder Korrektur möglich ist. Werden notwendige Materialien oder Freigaben verspätet bereitgestellt, stimmen wir das weitere Vorgehen und mögliche Auswirkungen auf den Veröffentlichungstermin mit dem Auftraggeber ab. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Regelungen.

5. Gestaltung und Freigabe

Soweit eine Gestaltung durch uns vereinbart wurde, richtet sich deren Umfang nach dem jeweiligen Auftrag.

Wird dem Auftraggeber ein Entwurf zur Freigabe vorgelegt, prüft er diesen insbesondere auf die Richtigkeit der Angaben zu seinem Unternehmen, seinen Angeboten, Preisen und Kontaktdaten sowie auf die vereinbarte Gestaltung.

Schweigen gilt nicht als Freigabe.

Änderungswünsche, die den vereinbarten Leistungsumfang überschreiten, und damit verbundene Mehrkosten bedürfen einer zusätzlichen Vereinbarung.

Eine Freigabe schließt gesetzliche Ansprüche wegen Mängeln nicht pauschal aus.

6. Kennzeichnung und rechtliche Zulässigkeit

Bezahlte Veröffentlichungen werden entsprechend den gesetzlichen Anforderungen als Werbung beziehungsweise Anzeige gekennzeichnet. Der Auftraggeber kann keinen Verzicht auf eine erforderliche Kennzeichnung verlangen.

Vor Vertragsschluss können wir Anfragen insbesondere dann ablehnen, wenn die gewünschten Inhalte rechtswidrig sind oder nicht zum Magazin passen.

Ergeben sich nach Vertragsschluss konkrete Anhaltspunkte für rechtswidrige Inhalte oder die Verletzung von Rechten Dritter, informieren wir den Auftraggeber und ermöglichen, soweit rechtlich und zeitlich möglich, eine Klärung oder Korrektur.

Eine rechtswidrige Veröffentlichung schulden wir nicht. Gesetzliche Rechte beider Parteien bleiben unberührt.

7. Nutzungsrechte

Der Auftraggeber räumt uns an den von ihm bereitgestellten Materialien die einfachen Nutzungsrechte ein, die zur Erfüllung des jeweiligen Auftrags erforderlich sind. Umfang und Dauer richten sich nach den vereinbarten Veröffentlichungsformen.

Eine Nutzung für andere Zwecke, insbesondere für eigenständige Werbemaßnahmen außerhalb des Auftrags, ist hiervon nicht umfasst.

Welche Nutzungsrechte der Auftraggeber an von uns erstellten Gestaltungen oder Inhalten erhält, wird im jeweiligen Auftrag vereinbart. Gesetzlich bestehende Rechte bleiben unberührt.

8. Vergütung und Zahlung

Die Vergütung und die Zahlungsbedingungen ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot beziehungsweise der Auftragsvereinbarung.

Die umsatzsteuerliche Behandlung wird im Angebot und in der Rechnung ausgewiesen.

Soweit keine besonderen Zahlungsbedingungen vereinbart wurden, gelten die gesetzlichen Regelungen zu Fälligkeit und Zahlungsverzug.

9. Änderungen und Beendigung des Auftrags

Änderungen eines bereits erteilten Auftrags erfolgen nach Vereinbarung.

Für Kündigungen, Rücktritt und sonstige Formen der Vertragsbeendigung gelten die gesetzlichen Bestimmungen, soweit keine wirksame individuelle Vereinbarung getroffen wurde.

Diese AGB sehen keine pauschalen Stornoentgelte vor.

10. Mängel und Haftung

Bei mangelhaften Leistungen stehen dem Auftraggeber die gesetzlichen Rechte zu.

Für Schadensersatz und Aufwendungsersatz haften wir nach den gesetzlichen Bestimmungen.

11. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, richten sich die Folgen nach den gesetzlichen Vorschriften. Insbesondere tritt an die Stelle einer unwirksamen Bestimmung grundsätzlich die gesetzliche Regelung.

Das Celler Immobilien-Magazin

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